Vorfahren von Hanna Wortmann

Notizen


8466. Johann Schulte to Rebbelmundt

Zur Geschichte des Hofes und der Familie Schulte Rebbelmund aus Gladbeck i./W.
Dr. L. Bette  Quelle: Gladbecker Blätter 1938 S. 69 - 92

Die Verpflichtungen des Hofes.

Auf dem Hofe oder Kolonat Schulte Rebbelmund lasteten mancherlei Verpflichtungen:
a) gegenüber dem Landesherrn, dem Kurfürsten und Erzbischof von Köln; diese Abgaben waren an die Oberkellnerei in Horneburg abzuliefern;
b) gegenüber dem Stift Xanten;
c) gegenüber dem Kloster Sterkrade;
d) gegenüber dem Pfarrer und den beiden Küstern von St. Lamberti in Gladbeck; diese Leistung war das sog. Messkorn.

a) Über die landesherrlichen Abgaben unterrichtet uns das kurfürstliche Lagerbuch vom Jahre 1660; es ruht im Vestischen Archiv zu Recklinghausen. Darin heißt es: „Johan Schulte Revelmundt gehört nacher Sterkerade, gibt 2 ½  Scheffel haber, 1 dader albus (kurkölnische Geldmünze , ein hun und 1 ½ goltgulden dienstgeld, 2 rader albus meydienst, ist dienstpflichtig; an contribution (Grundsteuer) 5 ¼ Reichsdaler.“
b) Von den Verpflichtungen des Hofes Schulte Rebbelmund gegenüber dem Stift Xanten ist schon die Rede gewesen.
c) Der Hof Schulte Rebbelmund war ein Erbpachtgut des Klosters Sterkrade, und zwar war er pacht- wie auch heimfall- und gewinnpflichtig; d.h. bei jedesmaligem Antritt des Hofes musste ein Gewinngeld bezahlt werden; starb die aufsitzende Familie aus, dann fiel der Hof an das Kloster heim. Das Gewinngeld war entweder die doppelte Pachtsumme, oder es wurde - den Zeitverhältnissen oder der Vermögenslage des Hofes entsprechend - besonders festgesetzt. An das Kloster Sterkrade waren jährlich zu liefern: 7 Malter Roggen, 8 Malter leichten Hafers, 7 Malter Buchweizen, 4 Schuldschweine, 12 Hühner, 12 Pfund Flachs, 8 Kannen Butter, 8 Pfund weißen Zucker, 4 Gänse.

Nach dem kurfürstlichen Lagerbuch vom Jahre 1660,das im Vestischen Archiv zu Recklinghausen ruht, hat damals den hof Schulte Revelmundt Johann Schulte to Revelmundt inne. Von ihm findet sich im Archiv der Freiherrn von Fürstenberg, der Besitzer des Hauses Horst, auf Schloß Huegenpoet bei Kettwig ein interessantes und wichtiges Schreiben. Es ist datiert vom 18.02.1654 und gerichtet an den Freiherrn von der Recke von Horst, der Oberprovisor, d. h. Oberkirchenmeister, der St. Lambertipfarre war und auch die Kirchenbüsche zu beaufsichtigen hatte. Johann Schulte to Rebbelmundt schreibt in diesem Briefe, der Wolf habe ihm „zwei Kuhebeister (Kühe) zerrissen und abgefressen“. „Da mir das betteln nit allein ein scharfes schwert, besonders der thoet selbst wirdt seyn, bitte ich, dass mir aus dem Kirchengehölz ein Stück zum Behuef zu einer Kuhe gegeben werde.“


4240. Johann \ Theodor Steinmann

Steinmann, Stahmann, Staheman, Stayman, Steimann, Staaman, Stahe, Sthaemans ... (1695-1697: Theodor) (1698-1707: Johann) MÖGLICHERWEISE ZWEI VERSCHIEDENE PERSONEN


4240. Johann Steinmann gnt. Sump

Bauer auf Hof Sump in Gladbeck-Rentfort (später Nr.44|46|48)


4241. Henrich Surmann

ELTERNZUORDNUNG VERMUTET (Surmann-Artikel) Hindrikus Surmanns ist Taufpate bei Margaretha Steimann-geb.Surmanns Tochter Anna Maria (1695) Gertrud Surmann ist Taufpatin bei Nicolaus Surmanns Sohn Johann Henrich Surmann (1703)


4244. Gertrud tho Döveling

+ wahrscheinlich zu Gladbeck


8552. Christoherus (Stoffel) Schulte to Pelcum (Pelcumb)

* im Jahr 1630 zu Gladbeck

+ im Jahr 1703 zu Gladbeck

Rufname: Christopherus/Stoffel

Wohnort: Hof Schulte to Pelkum zu Ellinghorst

Namensvariationen zu Schulte Pelcum: Schulte Pelkum Schulte to oder te
Pelckum, Pelkhum, Pelckumb, Pelckem, Pelcken

Schulte Pelkum, die Stammliste der Familie
Quelle: Archiv der Stadt Gladbeck, Aufzeichnungen von Dr. Bette
Die Stammliste der Familie Schulte Pelkum

XI 1508 Christophorus (Stoffel) zu Pelckum,
oo um 1660
XI 1509 Elsken Mersche to Pekkum.

I h r e    K i n d e r
X 754 1) Christophorus,        V um 1660 in Gladbeck - Ellinghorst

2) Anna (Enneken)
oo vor 1694 -
Joh. Theodor (Dirk) Schulte tho Reppelmundt, der sich im Dorf Gladbeck ansiedelte
(Kirchstraße, wo jetzt Puls wohnt) und den Beinamen Schulte fallen ließ

3) Johann Bernard
oo um 1714
die Witwe des Joh. Söller, A. C. Söller geb. Mehring aus Gladbeck -  Zweckel
und nimmt den Namen Söller an

4) Margaretha
oo um 1700
den Bauern Ernst Knümann aus Gladbeck- Ellinghorst

5) Anna Catharina
oo um 1705
den Bauern Joh. Theodor Wehling, geb um 1684, Sohn von Joh. Henrich und Cath. Wehling
in Gladbeck - Ellinghorst.


X 754 Christophorus, V um 1660 in Ellinghorst
oo vor 1690
X 755 Anna Catharina Schulte tho Rebbelmund aus Gladbeck -  Rentfort.

I h r e    K i n d e r
1) Christophorus          V 25.7.1690 in Gladbeck - Ellinghorst

2) Anna Maria              V 23.9.1691 in Gladbeck -  Ellinghorst
oo um 1717
den Bauern Theodor Schröer op den Kämpen, Sohn von Tonnius  und Trinken op den Kämpen aus
Gladbeck - Zweckel. (Der Hof Schröer op den Kämpen lag dort, wo jetzt die Herz Jesu Kirche steht.)

IX 377 3) Anna Catharina       V 9.9.1693 in Gladbeck -  Ellinghorst
oo um 1718
IX 376 den Bauern Joh. Henrich Linderot (V 5.6.1692), Sohn von Bernard und Maria Linderot, in
Gladbeck - Brauck

4) Margarethe              V 16.10.1695 in Gladbeck - Ellinghorst
oo um 1714
Ernst Knümann

5) Joh. Bernard            V  9.6.1697 in Gladbeck - Ellinghorst
oo um 1719
A. Maria Möhlmann, (V 4.10.1698) Tochter von Theodor und M. Möhlmann geb. Althoff, Bauer auf
Möhlmanns Hof = Böcklers Hof).

6) Johann Theodor      V 15.4.1700 in Gladbeck - Ellinghorst

7) Herrmann                V 12.8.1703 in Gladbeck - Ellinghorst,  = 30.5.1779 in coelibatu.

8) Joh. Henrich            V   9.5.1706 in Gladbeck - Ellinghorst
oo um 1732
Anna Marg. Vöing,(V17.1.1712) Tochter von Joh. Henrich V. Bauer und Mechtildis Surmann in
Gladbeck - Ellinghorst

9) Johann                     V 9.7.1711   in Gladbeck - Ellinghorst
oo um 1731
Mechtildis  Beysenkamp (V 26.6.1704), Tochter von Henrich B. und Anna Schmehes (Schmiers),   Kötter im Dorf Gladbeck

169
Christophorus Schulte zu Pelkum  V 25.7. 1690     = in 4.1742
oo um1719
Anna Catharina Schwener aus Bottrop - Welheim,  V 19.10.1698,  = 3.8.1780  Gladbeck -  Elling,
horst, Tochter des Bauern Henrich Schwener

I h r e    K i n d e r

1) Anna Margaretha    V 18.7.1720 in Gladbeck -  Ellinghorst, Erbtochter.

2) Anna Catharina      V   7.11.1723 in Gladbeck -  Ellinghorst
oo am 4.8.1757
Johann Theodor Bomert (Bohmert), Bauer in Gladbeck -  Butendorf, V 12.11.1716, = 30.5.1805, Sohn
von Joh. B. und Anna geb. Dahlmann.

3) Anna Maria             V 17.12.1725 in Gladbeck -  Ellinghorst
oo 13.10.1753 in Gladbeck
Peter Wilhelm Krumbach.

4) Bernard                    V  14. 4.1729 in Gladbeck -  Ellinghorst

5) Anna Gertrud          V 17.5.1731 in Gladbeck -  Ellinghorst,  = 13.5.1802 in Gladbeck -  Zweckel,
oo 25.10.1751 in Gladbeck
den Bauern Joh. Theodor Kruse  V 16.1.1716 in Gladbeck - Zweckel, = 25.3. 1810 in Gladb. -  Zweckel
                         .     Sohn von Joh. Th. Kruse und Anna Hegemann

Für die Stammliste haben die Kirchenbücher vieler Pfarreien, aber auch Gerichtsakten und Familienpapiere als Quellen gedient.

SCHULTE PELKUM, ein Zeitungsartikel aus den 30 er Jahren des 20. Jahrhunderts
zur Geschichte des Hofes Schulte Pelkum in Gladbeck, von Dr. Ludwig Bette, Abschrift aus dem Archiv der Stadt Gladbeck
.

Der Hof Schulte Pelkum (Schulte to oder te Pelckum, Pelkhum, Pelckumb, Pelckem, Pelcken, einer der ältesten Höfe des Kirchspiels Gladbeck, liegt in der ehemaligen Bauerschaft Ellinghorst. Unmittelbar an ihn grenzte der Hof to Pelkum, seit etwa 1830 Hinnecksbuer = Heinrichsbauer zubenannt. Er wurde später von den Nachbarn Schulte Pelkum und Böckler aufgekauft. Die Gebäude erwarb H. Schulte Pelkum. Im Jahre 1914 wurde das Hauptgebäude, in dem damals 5 Familien wohnten, durch eine Feuersbrunst zerstört, aber nicht wieder aufgebaut. Von Schulte Pelkums Hof wurde schon früh (vor 1660) der Kotten Beisewiesche (heute Neul, Ellinghorster Straße 316), von to Pelkums Hof der Kotten im päßgen (Päsken, später Röhrken, Ellinghorsterstr. 358, Eigentümer Zeche Graf Moltke) abgetrennt. Der zweitnächste Nachbar von Schulte Pelkum ist der alte Hof Möllmann to Pelkum. Diese 3 Höfe wurden die Pelkumer Höfe genannt. 1840 kam der Hof Möllmann zur Versteigerung. Die Gebäude und einen großen Teil des Grund und Bodens erwarb B. Heinr. Böckler von Böcklers Hof in Gladbeck - Rentfort, vermählt mit Maria Catharina Droste aus Gladbeck - Zweckel. Ein anderer Teil ging in den Besitz von J. B. Schulte Pelkum über. Einige Parzellen tauschte dieser mit den Nachbarn to Pelkum und Böckler, andere verkaufte er an den Freiherrn von Vittinghoff - Schell, an B. Röhrken, gnt. Päsken, H. Trepper, H. Tenbrink, Herm. Wigger, Theodor Zurhausen und Theodor Beisewiesche.
   Einige Minuten von den Pelkumer Höfen entfernt, in der ehemaligen Bauerschaft Butendorf, liegen die Strusenhöfe, Zurhausen und Schulte - Zurhausen (heute im Besitz der Zeche Graf Moltke). Während Schulte - Zurhausen zur Abtei Essen und Möllmann zur Deutschordenskommende Welheim bei Bottrop gehörte, waren Schulte to Pelkum, to Pelkum und Zurhausen Lehngüter der Reichsabtei Werden. Schon sehr Früh kamen sie an dieses im Jahre 799 vom hl. Ludgerus, dem ersten Bischof von Münster, begründeten Kloster. Einer, und zwar der Hof Schulte Pelkum, zählt zu den Schenkungen (traditiones), die bereits am Ende des 9. und zu Anfang des 10 Jahrhunderts gemacht worden sind: „ Tradidit Dindo ad sanctum Liudgerum dominicalem mansum in Gladbeki et XV scaras in Malingforst.“  Es übertrug Dindo zu Ehren des hl. Ludgerus einen Herren - Haupt - oder Oberhof in Gladbeck und 15 Scharen = Markenanteile in Mallingforst. Die beiden anderen Höfe (to Pelkum und Surhusen = Strusen oder Zurhausen) werden in einem Schenkungsverzeichnis aus der Mitte des 12. Jahrhunderts genannt: „ Ripo schenkte für sich und seine Söhne sein Gut in Gladbeck.“ - Unser Priester und Frater Helmrik schenkte dem hl. Ludgerus sein Gut in Gladbeck, das 24 Scheffel Gerste zahlte.“

Die Aebte von Werden verliehen die 3 Lohngüter an Adelige. Diese verpachteten sie „nach Eigentumsrechten in Leibgewinn“ weiter. Nachweisbar ist um 1400 Bernd von Repeler, der Inhaber des Hauses Repel in der Bauerschaft Ekel, Kirchspiel Kirchhellen, mit ihnen belehnt gewesen. Von ihm ging Haus Repel, ebenso die Belehnung mit den Höfen Schulte to Pelkum, to Pelkum und Zurhausen auf Johann von Westerholt über. Nach seinem Tode verkaufte 1445 seine Witwe, Hinneken von Westerholt, vor dem vestischen Freigrafen Hugo von Oesterwick ihre Rechte an den beiden Gütern zu Pelkum und an dem Gut Surhusen im Kirchspiel Gladbeck, ferner ihren Anteil an der Wohnung und dem Bau zu Repel dem Johann von der Dornburg, genannt Aschebroick, dem Inhaber des Hauses Mahlenburg im Kirchspiel Datteln. Die Lehngüter Schulte to Pelkum, to Pelkum und Zurhausen blieben mehrere Jahrzehnte in den Händen der Herren Asche-broick zur Mahlenburg. Noch im Jahre 1506 wird Johann von Aschebroick, des ersteren Sohn, vom Abt Antonius zu Werden mit ihnen belehnt. Von etwa 1515 an waren die Herren von Horst (später die Freiherren von der Recke und von Fürstenberg) Lehnsinhaber, nach 1703 trugen die Herren zu Wittringen, die Freiherren von Vittinghoff - Schell, die 3 Güter zu Lehen.

An wen sind die 3 Höfe durch die adeligen Lehnsinhaber weiterverpachtet worden ?

Leider sind uns die Namen dieser Familien, soweit bis jetzt festgestellt werden konnte, urkundlich bis ins 16. Jahrhundert nicht überliefert. Erst in einer Urkunde des Jahres 1561 werden Hinrick to Pelkhum und Herman tho Pelkhum als Pachtinhaber der beiden Pelkumer Höfe genannt. Da aber nach uraltem Brauch die Familien stets nach den Höfen benannt wurden, auf denen sie saßen und bei dem damaligen konservativen Sinn auch jahrhundertelang sitzen blieben, so ist die Annahme berechtigt, daß gleich den Höfen auch die Familien Schulte Pelkum, to Pelkum und Zurhausen bis ins 9. bzw. 12. Jahrhundert zurückreichen.

Über die Geschichte des Hofes Schulte Pelkum geben uns mehrere Urkunden willkommene und reizvolle Aufschlüsse.

1521 op Tyburtius und Valerianus, dach der hilligen merteler (Martyrer) erklären die Eheleute Johann und Margarete van der Horst dem Freigrafen Herman Oedeken, daß sie an den Priester Walter Zurmunt als Testamentsexekutor des seligen Meisters Herman Welynges und Vormund von dessen unmündigen Kindern eine Jahresrente von 51/2 Malder guydes schoenen harten Schultkorns, halff rogge  und halff gerste durstenschen mathen verkaufen. Diese Rente soll jährlich auf Martini fällig sein zu Gunsten der unmündigen Kinder des genannten seligen Meisters Welynk und zu Gunsten der Vikarien oder Priester zu Gelatbeck, wie das Testament vorschreibe, und soll Zahlbar sein aus den Gütern to Pelkum und to Nartrop (Natrop in Brauck) im Kirchspiel  Gelatbeck.
1561, am 3. aprils bekunden Rütger von der Horst, her zu der Horst, Cölnischer Marschalk und Amptman zu Berck, und Anna geborene von Palant, seine Ehefrau, daß sie an Heren Valentin Welinck, pastoren zu Glatbeck, bezw. an den Inhaber dieses Briefes, eine Erbrente von 5 rhein. Goldgulden zu Martini fällig aus ihren guderen tho Pelkhum so Hinrick tho Pelkhum und Herman tho Pelkhum in Pacht haben, verkaufen. Sie behalten sich vor, die Rente für 100 Goldgulden später zurückzukaufen.
Unterschrift: Anna geborne Pallant

Nach dem Lagerbuch des Jahres 1660 hatte der Hof Schulte tho Pelkum an den Kurfürsten und Erzbischof von Köln als den Landesherrn des Vestes Recklinghausen zu entrichten: „ein Viertel Haber, ein rader Albus, eine gans, Jacobigeldt 6 rader albus, Remigygeldt 3 rader albus, in contribution (Grundsteuer) 3 Reichstaler, 15 Stüber“

Von besonderem Interesse ist ein Freibrief, den am 5. September 1714 die Freifrau Theodora von Vittinghoff - Schell dem Johann Bernard Schulte Pelkumb ausstellte,

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der sich um 1695 mit Anna Maria Söller zu Gladbeck - Zweckel vermählt und auf Söllers Hof eingeheiratet hat.
Der Freibrief lautet:
„Ich Theodora verwittibte Freyfrau von Vittinghoff genandt Schell gebohrene Freyinne von Galen, Frau zu Schellenberg, Rips - Horst, Schwartzmühl, Burg, Wittringen und Overfeldigen thun kundt und bekennen hiermitt für meine Erb und Männiglich Maßmaßen ich auff gehorsame Bitt meines eigenhöricht undt Leibeigenen  J o h a n n
B e r n a r d  z u  P e l k u m b  Christopher und Elisabthen zu Pelkumb Ehelichen Sohnes denselben aller eygenthumbspflichten Dienst und Lasten / womit Er mir undt Meinem Hause Wittering verbunden geweßen / los und ledig erlaßen und manumittiert habe, allermaßen dieselben hirmitt also und dergestallt erlaße und manumittiere daß er von nun ahn inskünfftig aller freygebohrene Leuthen Privilegien recht und gerechtigkeiten zu genießen habe, möge sich Kehren und wenden können zu waß Landschaft, Städte, Flecken, Dörffer, Ambt, gildt oder Bürgerschafft nach Belieben oder waß sonsten zu deßen Vorfallenden glück (und......., diese Stelle ist verstümmelt) ahm forderlichsten seyn wird ohne mein oder Meiner Erben einige Contradiction und Hinderung; in Urkunde deßen habe ich diesen frey undt Loßbrieff mitt selbsthandigen Unterschrifft und vorgetrucktem ahngebohrenem Pettschafft Bestettig woll, so geben Witteringen ahm 5. Sept. 1714
Theodora von Galen
wehrgschell“

   Kürzer und einfacher ist ein Freibrief vom 14. Mai 1796 gehalten.
„Ich Clemens Freiherr von Schell, Herr zu Wittringen etc. bekenne hiermit kraft meiner eigenen Unterschrift, das ich die Maria Catharina Schulte Pelkum von der Leibeigenschaft, womit sie mir zugethan gewesen, entlassen habe, weshalb sie dann allen freien Standes Leuten vollkommen gleich geachtet werden mag, und wird ihr darüber dieser frey Schein ertheilet.
  Wittringen, den 14. May 1796.        Frhr. V. Schell.“

Zu den beiden angeführten Urkunden steht im Widerspruch eine Entscheidung, die am 30. Juli 1778 die Reichsabteyliche Werdensche Lehn - Cantzley dem J. Th. Schulte zu Pelckum übersandt hat:
„ Daß auf allen denen von des Herrn Reichsabten zu Werden und Helmstädt p.p. Hochwürden - und Hochwohlgebohren Gnaden und der hiesigen Reichstift zu Lehn - Hobs - Behands - Zins - Pfacht - Erbpfacht - oder sonstigen Rechten deponirenden Güthern kein Leibeigenschaft gestattet werden, mithin die auf dergleichen Güthern wohnenden Pächtiger und deren Kinder freye Leute seyen, auch zu Keiner Leibeigenschaft angehalten werden können, solches wird hierdurch attestiret und bescheiniget urkund Hochgedacht Ihre Hochwürden Gnaden vorgedruckten Secret = Insiegels.“

Trotzdem haben die Herren zu Wittringen, wie die Meisten ihrer Standesgenossen es fertig gebracht, ihre Pächter zu Leibeigenen zu machen, so daß die Zahl der freien Bauern bei uns höchst gering wurde.

Über die Verpflichtungen, die der Hof Schulte Pelkum gegenüber dem Lehnsinhaber, dem Freiherrn von Vittinghoff - Schell zu Wittringen zu leisten hatte, klärt uns ein Gewinnbrief auf, den Freiherr Clemens August von
Vittinghoff - Schell am 16.9.1773 austellte, als die Brautleute Joh. Theodor Schulte Pelkum und Anna Maria Ellinghorst den Hof „gewannen.“

   „Ich, Clemens August Freiherr von Vittinghoff genannt Schell, Ihrer Kurfürstl. Gnaden zu Kölln Geheimrath und Erbdrost des fürstl. Stiftes Essen, Herr zu Schellenberg, Wittringen, Ripshorst, Schwarzmühlen und Oberfeldingen usw. bekennen hiermit für mich und meine Erben, daß ich meinen im Kirchspiel Gladbeck und Ellinghorster Bauerschaft gelegene sogenannten Schultenhof zu Pelckum nach Eigenthums Rechten in Leibgewinn verthan und verpfachtet habe, verpfachte auch hiermit und kraft dieses denen ehrbaren D i d e r i c h e n   z u   P e l c k u m  und seiner künftigen Ehefrau Annen Marien Ellinghorst dergestalt, daß sie solchen Hof mit allem Zubehör, Recht und Gerechtigkeit, nichts davon ausgenommen, wie denselben Pächters Eltern bisher untergehabt und genossen, ihrer beiden Lebenlang nutzen gebrauchen und genießen, mir aber oder meinen Erben nebst Abstattung aller Landeslasten, darab jährlich auf Martini Episkopi, jedoch 14 Tage vor oder nach, ohnbefart geben oder liefern sollen: 7 Malter guten, reinen und markgeligen Roggen, gleichmäßige 7 Malter Gerste, 7 M. Hafer, alles Dorstenscher Maß, 4 Schuldschweine, 20 Pfd. Flachs, 6 Hühner, 6 Gänse, 150 Eier, sieben Reichstaler Dienstgeld oder nach meinem Belieben dafür wöchentlichen Pferdedienst, item 2 oder 3 Fuhren und 2 oder 3 Schwade - Dienste auf Gebott ohnfehlbarlich leisten, dazu eine Kuhe des Winters ausfütteren oder nach Belieben ein Fuder Strohe oder aber dafür einen Rtlr. Hergeben; daneben das Gut mit allen Appertinentien in guter Cultur und baulichem Wesen, Haus und übrige Gefächte in gutem Stand, auch Ländereien, Wiesen, Weiden in gewöhnlichen Limiten (Grenzen) Fuhren und Pfähle erhalten, nichts darob versetzen, versplittern oder deteriorieren, kein Eichenholz ohne meinen oder der Meinigen Vorbewuß und Anweisung abfällen und im Übrigen sich als getreue und ehrliche eigenhörige Pfächter verhalten, alles bei Verlust ihres kraft dieses erhaltenen Gewinnes. Falls sie obigen Bedingungen zuwider leben, die eine Pfacht die andere rühren lassen oder sonsten freveln würden, sich dessen durch die That selbst oder ipso facto verlustig gemacht haben sollen, wie denn auch nach Absterben dieser leibeigenen Pfächter, deren Erben oder Kinder kein ferner Recht an den Hof haben sollen, als was sie dessen von mir oder meinen Erben gewinnen oder erwerben mögen. Alldieweilen nun aber Mitpfächterin Anna Maria Ellinghorst frei geboren und sich mir in meinem Hause leibeigen ergeben, so soll schier künftig eins ihrer Kinder, nach Herrschaftlicher Willkühr und treulich geleistetem Zwangsdienst mit der Freiheit ohnentgeltlich begnadiget werden und gleichwie Pfächter die vereinbarten Gewinngelder, worunter die von ihren Eltern verfallene Erbtheilung mitakkordiret ist, baar bezalet haben, also wird auch darob hiemit quittirt. Urkund meiner eigenhändigen Unterschrift und angebornen adlichen Siegels.

Gegeben auf meinem Hause Wittringen, den 16. Sept. 1773

   Mit nachstehender Bedingnisse in Ansehung der rückständigen Pfachten
Cl. August Vittinghoff Schell
   Die Bedingnis ist: daß Schulte sich befleißen und gehalten seyn solle, die rückständige Pfachten binnen der Zeit abzuführen, die seine Herrschaft ihm dazu bestimmen wird.


Die im Gewinnbrief vom 16. September 1773 aufgezählten Verpflichtungen wurden 1819 auf Antrag des Freiherrn von Vittinghoff - Schell in etwas veränderter Form ins Hypothekenbuch des Land - und Stadtgerichts Dorsten eingetragen:

1) Das Kolonat ist gewinn - und heimfallpflichtig
2) Pacht: 7 Malter Roggen Dorstenschen Maßes, 7 M. Ger - ste desgl., 7 M. Hafer desgl., 4 Schuldschweine, 20 Pfd.  Flachs, 6 Hühner, 4 Gänse, 150 Eier, 1 Fuder Stroh         oder ein Rind ausfüttern. Ein wöchentlicher Spanndienst mit seinen Pferden. Bei jedesmaligem Wechsel des Colons eine Gewinnentrichtung zu einer doppelten Pacht nebst dem Mortuarium (Sterbegeld) vorbehaltlich der sonsti gen unbestimmbaren Gerechtsame.

An den Pastor der St. Lambertikirche in Gladbeck und an die beiden Küster war jährlich je 1/2 Scheffel Gerste zu liefern.

Im Jahre 1803 wurde die Reichsabtei Werden aufgelöst; ihr Besitz kam an das Königreich Preußen. 1834 trat der Freiherr von Vittinghoff - Schell mit dem Domänenfiskus in Verhandlungen, um die Lehngüter Wittringen und Oberfeldingen (Kirchspiel Buer) und damit auch die von diesen Adelshäusern abhängigen Bauernhöfen als Eigentum zu erhalten. Nach Gesetz hatte er 1 % des Ertrages als jährlichen Allodifikationszins zu zahlen. Max Friedrich Freiherr von Schell zu Schellenberg beantragte die Ablösung dieser Verpflichtung. Vom Preuß. Domänenfiskus (Abteilung Düsseldorf) als Rechtsnachfolger der Abteilich Werdenschen Kurie wurden die jährlichen Erträge des Gutes Schulte Pelkum (193 Morgen, 128,34 Ruten) auf 290 Thaler 7 Stüber 9 Pf., die des Gutes Oberfeldingen (158 Morgen, 67,83 Ruten) auf 283 Thaler 2 Stüber 5 Pf. errechnet. Die Summe zur Ablösung des Allodifikationszinses für beide Güter stellt sich auf 130 Thaler. Durch Urkunde vom 28.6.1834 wurde dem Kammerherrn Max Friedrich Freiherrn von Schell zu Schellenberg die Güter Oberfeldingen und Schulte Pelkum vom Preußischen Domänenfiskus übertragen, so daß er „für immer befreit von der Lehnsverbindlichkeit sowie von der Verpflichtung zur Zahlung eines Allodifikationszinses“ nunmehr befähigt war , seine Rechte ins Hypothekenbuch einzutragen.

Durch Ablösevertrag vom 12.7.1842 befreite sich Joh. Bernard Schulte Pelkum von den meisten Verpflichtungen, die er dem Besitzer des Hauses Wittringen, dem Freiherrn von Vittinghoff - Schell, zu leisten hatte. Die Ablösungssumme betrug 4191 Reichstaler, 18 Silbergroschen, 5 PF. Da naturgemäß soviel Barvermögen nicht vorhanden war, Trat Schulte Pelkum erhebliche Parzellen an den Baron ab (Beckstück 1 Morgen 59 Ruten, Ackergarten 127 Ruten, Boellhoff Holz 9 Morgen 139 Ruten, Weidekamp 3 Morgen 139 Ruten usw). Dafür wurden 1300 Reichstaler angerechnet, so daß 2891 Reichstaler 18 Silbergroschen 5 Pf. zu zahlen blieben. Es lastete nach dieser Ablösung von den gutsherrlichen Rechten auf Schulte Pelkums Hof für Haus Wittringen noch 12 Scheffel Roggen, 8 Sch. Gerste, 16 Sch. Hafer (alles preußischen Maßes) und das Heimfallrecht, in Geld umgerechnet jährlich 42 Reichstaler. Hiervon hat sich Schulte Pelkum erst später abgelöst; desgleichen von den Verpflichtungen gegenüber den Pfarrern und den beiden Küstern an ST. Lamberti in Gladbeck.

Ein Bild von den Vermögensverhälnissen auf Schulte Pelkums Hof gibt uns der Auseinandersetzungsvertrag vom 14 Dez. 1840. Johann Heinrich Schulte Pelkum, verehelicht mit Anna Maria Grimberg, Maria Gertrud Schulte Pelkum, verehelicht mit Heinrich Wilh. Schulte Hordelhoff aus Sevinghausen, Kirchspiel Wattenscheid, Heinr. Wieland als Vormund der minderjärigen A. Maria und Heinr. Wilhelm Schulte Pelkum übertragen ihre Rechte an Schulte Pelkums Hof an den ältesten Bruder Johann Bernhard, verehelicht mit Maria Gertrud Zurhausen. Johann Bernard verpflichtet sich, „an jedes seiner Geschwister als Abfindung vom elterlichen Vermögen 200 Berliner Courant auszukehren und einen Kleiderkasten, eine Bettstelle mit vollständigem Bett, einen Tisch, ein Koffer, 2 Kühe, ein Rind, sechs Stühle, eine Brake, ein Schwingbrett, ein Hechelbrett nebst einem Hechel, ein Spinnrad nebst einem Haspel, eine Läugetonne, ein Blechfaß, eine Butterkirne, ein Milchfaß, ein Butterfaß, eine Zange, eine Blasepfeife, eine Grabschüppe, einen kupfernen Kessel vor vier Eimern, drei Schweine und sechs Scheffel Korn Berliner Maß, und zwar halb Roggen und halb Gerste, zu liefern.“

Die beiden Minorennen, die den Brautschatz erst bei der Heirat erhalten, haben bis dahin auf Schulte Pelkums Hof freien Ein - und Ausgang und freie Verpflegung in alten und kranken Tagen, wogegen aber auch die Abfindung des Minorennen, das unverheiratet stirbt, dem Hof verbleibt.

   Heute umfaßt der Hof Schulte Pelkum ungefähr 145 Morgen                                                                 Dr. Bette


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8553. Elseken Mersch to Pelkum

* ca im Jahr 1640 zu Gladbeck

+ im Jahr 1734 zu Gladbeck

Auch bekannt unter dem Namen MERSCHE TO PEKKUM.


4276. Johann Bernard Schulte to Pelcum gnt. Söller

Johann Bernard Schulte to Pelcum nimmt nach seiner Hochzeit mit Anna
Catharina Mehring den Namen Soeller an (Anna Cath. Mehring oo in erster
Ehe mit Johann Soeller)!

Johann Bernard Schulte Pelkum wurde um 1670 in Gladbeck-Ellinghorst geboren und heiratete um 1714 in Gladbeck die Witwe des Bauern Johann Söller, Anna Catharina Söller geb. Mehring aus Gladbeck -  Zweckel und nimmt den Namen Söller an.


4276. Anna Schulte to Pelcum

+ wahrscheinlich zu Gladbeck

Rufname: Eneken

Wohnorte: 1670 Hof Schulte to Pelcum zu Ellinghorst
                    Dorf Gladbeck


4276. Anna Catharina Schulte to Pelcum

Wohnorte: Ellinghorst


4276. Anna Margarethe Schulte to Pelcum

16.10. Eltern: Christophorus und Anna Katharina zu Pelckem. Tochter: Margarethe. Paten: Bernardt Lindradt und Margaretha zu Pelckem. (zu Pelkum neben Schulte Pelkum, früher Hinnerkshof geheißen, der Hof ist in den Besitz von Schulte Pelkum übergegangen; das Haus ist 1914 abgebrannt. - Linderath = Lindrot, Ackerstr.) Gemeint ist wohl Schulte zu Pelkum!!!!!!


4277. Hinderich Schulte Rebbelmund

* am 11. September 1664 in Gladbeck-Rentfort.

Beruf und Stand: Ackersmann zu Rentfort

Erbsohn des Hofes SCHULTE-REBBELMUND !!!!

Paten: Dirich große Boymann (des Vaters Bruder) und Engel Rebelmundt


4277. Jan Diderich (Johann Theodor) Schulte Rebbelmund

Paten: der alte Jan, gerdrudt Kreull genandt pasmansche (Frau Pasman)

Jan Diderich siedelt sich im Dorf (Ecke der heutigen Hoch- und Kirchstraße) an und nennt sich Rebbelmund.Er ist der Stammvater der weitverzweigten Familie Rebbelmund gt. Aldiek.

* am 26. Maerz 1666 in Gladbeck.

+ wahrscheinlich zu Gladbeck

Wohnorte: Hof Schulte Rebbelmund zu Rentfort
                  Dorf Gladbeck (Ecke heutige Hoch-Kirchstr.)

Jan Diderich Schulte Rebbelmund siedelt sich im Dorf (Ecke der heutigen Kirch-Hochstr.) an und nennt sich nur noch
R E B B E L M U N D!
Er ist der Stammvater der weitverzweigten Familie  R E B B E L M U N D / A L D I E K!

Paten: der alte Jan, gerdrudt Kreull genandt pasmansche (Frau Pasman)


4277. Bernarduss Schulte Rebbelmund gnt. Linderot

* am 09. November 1667 in Gladbeck-Rentfort.
Paten: bernhardt große boymans genandt nessel, cathareina rebelmundt ist nun linderadt in brauburschaft in der herrlichkeit Horst mary linderadt eheleute.


Wohnorte: 1667 Hof Schulte Rebbelmund zu Rentfort
                   um 1689 Hof Linderot zu Brauck.


Bernardus nimmt nach der Hochzeit den Nachnamen seiner Ehefrau LINDEROT an!!!

Paten: bernhardt große boymans genandt nessel, cathareina rebelmundt ist nun linderadt in brauburschaft in der herrlichkeit Horst mary linderadt eheleute.

heir. um 1696 Maria Linderat, Erbtochter von Johann und Maria Linderat aus Brauck; er nennt sich Linderot.


4277. Anna Maria Schulte Rebbelmund

* am 07. Juli 1671 in Gladbeck-Rentfort.

Rufname: Maria; genannt "Mariken"

Wohnorte: 1671 Hof Schulte Rebbelmund zu Rentfort
                   um 1694 Schweckel?

Paten: stoffen fodingh (des Vaters Vetter), Mari keupers schomachersche zu Horst
ist nun an berndt zu schweckel getrauet.


4277. Class Schulte Rebbelmund

* am 02. November 1674 in Gladbeck-Rentfort.
Paten: Claß Hachtman, Hille brockersche (des Vaters Halbschwester)
ist getrauet an maria Mechtel Heier zu dorsten an den Marckt.

Wohnorte: 1674 Hof Schulte Rebbelmund zu Rentfort
                  um 1700 Dorsten

Paten: Claß Hachtman, Hille brockersche (des Vaters Halbschwester)
ist getrauet an maria Mechtel Heier zu dorsten an den Marckt.


4277. Gertrudt Schulte Rebbelmund

* im Jahr 1677 in Gladbeck-Rentfort.

Wohnorte: 1677 Hof Schulte Rebbelmund zu Rentfort
                   um 1700 Brauck

Genannt "Gerdrudtigt"
gerdrudtigt, derde dochter, ist bestadet an ian buter in den nadrop in der Herrlichkeit Horst

gerdrudtigt, derde dochter, ist bestadet an ian buter in den nadrop in der Herrlichkeit Horst


4277. Margareta Schulte Rebbelmund

* ca um 1680 in Gladbeck-Rentfort.

Wohnorte: Ca um 1680 Hof Schulte Rebbelmund zu Rentfort
                   um 1713 Braiker Hoefe zu Schweckel


8556. Heinrich Schwener

* ca um 1650 zu Bottrop-Welheim

Beruf und Stand: Ackersmann zu Welheim


9504. Friedrich Diefenbach

Name Friedrich Dieffenbach
Geburt 1568
Nastätten, Rheinland-Pfalz
Beruf Schulmeister
vor 1595
Kemel (Heidenrod), Hessen
Beruf Pfarrer
von 1595 bis 1600
Holzhausen an der Heide, Rheinland-Pfalz
Ehe 1595
Beruf Pfarrer
von 1600 bis 1605
Kemel (Heidenrod), Hessen
Beruf Pfarrer
von 1619 bis 1634
Reichenbach (Dahn), Rheinland-Pfalz
Tod 2. Nov. 1635
Reichenbach (Dahn), Rheinland-Pfalz
Bestattung 4. Nov. 1635
Dürkheim (Bad Dürkheim), Rheinland-Pfalz