16448. Johannes Besten
1Dr. Weskamp, Dorstener Urkunden, Vestische Zeitschrift, Bd. 24, 1914, S. 63 -71, S. 70. "1632, 30. September
Bürgermeister und Rat zu Dorsten verkaufen unter Zustimmung des alten Rates und der Gildemeister "zu Abwendung des Graven von Merode Kayserlicher armee Durchzugs unnd Abfindung des zu behueft desselben Regimenter zu dieser Statt assignirten Quotts ahn Commiß-Broitt und Bier" für 200 silberne Reichstaler an die Eheleute Johann Besten und Anna Wilhelmine Lenßing eine Jahrrente von 12 Talern aus der Stadt Fettwage."2Ahnenforschung Barbara Kloubert.
16449. Anna Wilhelmine Lansing
1DGB. Bd. 181; ges. u. geschr. von Eva Holtkamp, Koel III Dorsten, Familien in Ahaus, Ahlen, Ascheberg,Borgeln, Datteln, Dülmen, Archiv Roland zu Dortmund (OW 4-4).
16488. Goddert von Darl
1Herjo Frin, Von Darl, ein Adelsgeschlecht aus dem Kirchspiel Buer, Beiträge zur Stadtgeschichte Gelsenkirchen-Buer, Bd. 11, 1983, S. 75 - 116, Tafel I. Name: Konrad
außerehelich geboren, durch Kaiser Karl V als ehelich legetimiert
Kellner zu Horneburg
S. 102: am 23.11.1548 vom Kaiser legitimiert, für ehelich erklärt und in den Adelsstand erhoben [Urkunde im Stadtarchiv Recklinghausen]
Wird Erbe des gesamten Darl´schen Besitzes, wird Vormund der Kinder seines verstorbenen Schwagers von Westerholt oo Marg. von Duvenvorde, Schwester von Johanna oo Hermann von Westerholt;
22.1.1604 als verstorben genannt.2Carl H. Lueg, Die Bestände des Pfarrarchis St. Urbanus in Gelsenkirchen-Buer, Beiträge zur Stadtgeschichte III, Verein für Orts- und Heimatkunde Gelsenkirchen-Buer, 1968, S. 47 - 55, S. 49. Die Majoratsherrren der Buerschen Adels-Geschlechter waren bis ins 17. Jahrhundert hinein Kirchmeister in Buer
1557 Cordt von Darl genannt.3Hugo Diekmann, Die Geschichte der kurfürstlichen Oberkellnerei auf Schloß Horneburg im Vest Recklinghausen, Vestische Zeitschrift, Bd. 40, 1933, S. 15 - 161, S. 95. 1557: Conrad von Darll, cellenarius zur Horneburg.
4Werner Burghardt, Regesten zur Geschichte Buers aus dem Archiv Westerholt-Arenfels 1566 - 1830, in: Beiträge zur Stadtgeschichte Gelsenkirchen-Buer, Bd. IV, 1969, S. 79 - 109, S. 80, Nr. 75. 11. August 1569: Conradt von Darll als Zeuge genannt
S. 87, Nr. 100:
13. Oktober 1590
Urkunde zu Verhandlungen in Dortmund wegen Kriegslasten
Unterschrift u.a.Conradt von Darll.5Herjo Frin, Von Darl, ein Adelsgeschlecht aus dem Kirchspiel Buer, Tafel I. ihre Schwester Johanna war die Ehefrau des Hermann von Westerholt.
16489. Margaretha von Duvenvorde
1Herjo Frin, Von Darl, ein Adelsgeschlecht aus dem Kirchspiel Buer, Beiträge zur Stadtgeschichte Gelsenkirchen-Buer, Bd. 11, 1983, S. 75 - 116, Tafel I. ihre Schwester Johanna war die Ehefrau des Hermann von Westerholt.
8244. Hermann von Darl
1Herjo Frin, Von Darl, ein Adelsgeschlecht aus dem Kirchspiel Buer, Beiträge zur Stadtgeschichte Gelsenkirchen-Buer, Bd. 11, 1983, S. 75 - 116, Tafel I. Todesdatum ergibt sich aus Testament
Praebende am Sankt Servatius-Stift in Maastricht
S. 104
19.8.1617 Domdechant zu Utrecht.
8244. Wilhelm von Darl
1Herjo Frin, Von Darl, ein Adelsgeschlecht aus dem Kirchspiel Buer, Beiträge zur Stadtgeschichte Gelsenkirchen-Buer, Bd. 11, 1983, S. 75 - 116, Tafel I. als tot genannt am 6.1.1592
S. 104
6.1.1592: Wilhelm von Darlen als Zeuge genannt.
8244. Heinrich von Darl
1Herjo Frin, Von Darl, ein Adelsgeschlecht aus dem Kirchspiel Buer, Beiträge zur Stadtgeschichte Gelsenkirchen-Buer, Bd. 11, 1983, S. 75 - 116, Tafel I. als tot genannt am 6.1.1592.
8244. Johann von Darl
1Herjo Frin, Von Darl, ein Adelsgeschlecht aus dem Kirchspiel Buer, Beiträge zur Stadtgeschichte Gelsenkirchen-Buer, Bd. 11, 1983, S. 75 - 116, Tafel I. Pastor zu Westerholt.
2Wilhelm Kohl, Die Weiheregister des Bistums Münster 1593-1674, In: Die Geschichtsquellen des Bistums Münster, Bd. 9, Münster 1991, S. 17, Nr. 243. Darl(l), Johannes a Recklinghusanus
war 1617 49 Jahre alt, 1617-1630 Pastor zu Westerholt-Bossendorf, Vikar zu Waltrop, Knippenberg, Bottrop und Marl.3Die Vestischen Kommissare, Vestische Zeitschrift Bd. 3, 1893. "Einer der Pfarrer des Vestes stand an der Spitze desselben als Kommissar. Er hatte ziemlich weitgehende Vollmachten. Der erste war wohl
Johannes von Darle, Vestischer Kommissar von 1612 - 1633, seit 1610 auch Pfarrer zu Westerholt. Er war schon seit 1600 mit der Visitation der Kirchen im Veste beauftragt und trat mit aller Energie gegen den Mißbrauch des Laienkelches auf, den er auch glücklich abschaffte."4A. Weskamp, Johan von Darl - erzbischöflicher Kommissar und Landdechant im Veste Recklinghausen, Vestische Zeitschrift, Bd. 13, 1903, S. 1 - 16. S. 8
Als ein wahrer Reformator des kirchlichen Lebens hat Johann von Darl im Veste gewirkt
Anfang des 17 Jh. wurde er erzbischöflich Kommissar; Mann von hoher wissensschaftlicher Bildung (S. 11, 1604)
S. 10
1610 - 1633 Pfarrer von Westerholt
S. 16
1633 gestorben und in der Pfarrkirche zu Westerholt begraben.5Ludwig Bette, Das Vest Recklinghausen in der arenbergischen und französischen Zeit, Vestische Zeitschrift, Bd. 18, 1908, S. 1 - 80, S. 49/50. "1612
Der erste Commissarius Vestanus war der Pfarrer von Westerholt, Johannes von Darl, gebürtig vom Gute Darl bei Buer. Ihm wie seinen Nachfolgern stand im Bereiche des ganzen Vestes die sogenannte Send- oder Sittengerichtsbarkeit zu, die bei den gewöhnlichen Kirchenvisitationen ausgeübt wurde. Die höhere geistliche Jurisdiktion verwaltete das erzbischöfliche Offizialatgericht in Köln. Da der vestische Kommissar sein besonderes Gehalt bezog, war es ihm erlaubt, geringere Vergehn, wie leichtere Sünden gegen die Unzucht, Entheiligung der Sonn- und Feiertage, wenn sie freiwillig eingestanden wurden, selbständig zu bestrafen und die Strafgelder einzuziehen1).
1) Vestische Landakte Nr. 80."6Heinrich Dieckhöfer, Das Vest Recklinghausen unter der Regierung der Kurfürsten Ernst und Ferdinand von Bayern (1583-1650), Vestische Zeitung, Bd. 38, 1931, S. 114-235, S. 218/9, Stadtbibliothek Essen, TH 39, 38. "Johann von Darl: An seinem Namen knüpft sich eng die Wiederbelebung des religiös-kirchlichen Lebens in der Recklinghäuser Landschaft. Im Jahre 1610 hatt er sich bereits die Pfarre Westerholt übertragen lassen und war seitdem bis zu seinem Tode im Jahre 1633 unermüdlich tätig, die in Unordnung geratenen kirchlichen Verhältnisse in seiner neuen Gemeinde und auf dem dortigen Schlosse einer Gesundung entgegenzuführen.....Im Jahre 1617 durfte er mit Zufriedenheit feststellen, daß nur drei Pfarrangehörige nicht zur österlichen Kommunion gegangen waren.
war auch vestischer Kommissar: seine eifrigste Sorge wandte Johann von Darl der Bekämpfung des Laienkelches zu; er durfte schließlich den Erfolg buchen, die protestantische Sitte im Veste Recklinghausen vollständig abgeschafft zu haben. Im Jahre 1615 gelang es dem Kommissar, die neue Kirchenordnung, welche der Kurfürst im Jahre vorher herausgegeben hatte, in allen vestischen Kirchen verkünden zu lassen. Durch diese neue Kirchenordnung wurde der Katholizismus als Staatsreligion bestimmt."
8244. Anna von Darl
1Herjo Frin, Von Darl, ein Adelsgeschlecht aus dem Kirchspiel Buer, Beiträge zur Stadtgeschichte Gelsenkirchen-Buer, Bd. 11, 1983, S. 75 - 116, Tafel I. am 19.8.1617 als tot genannt
S. 104:
am 19.8.1617 im Testament des Bruders Herman genannt.
16508. Adolph von Schaumburg
1Clemens Steinbicker, Eine Recklinghäuser Türkensteuerliste aus dem Jahre 1574 und ihre Auswerung in genealogischer Sicht, in: Beiträge zur westfälischen Familienforschung, Bd. 33-35, 1975-77, S. 72-127, S. 104. Adolf Schouwenburgh (Schaumburg), gt. 1624/27, domkapit. Verwalter der Reichshöfe Oer und Körne.
2Edmund Schröder, Recklinghäuser Familien Bd. 2, Recklinghausen 1993, S. 243 f, Stadtarchiv Recklinghausen, G 155. Adolf gen. Dolff
nach dem Tode seines Bruders Johann war er von 1623 bis 1629 Domkapitular
Bei Heirat übernahm er das Haus seines Schwagers Cordt Koene Breite Str. 4
-siehe dort weitere Angaben zu Verkäufen, Belehnungen etc.-.3Wilhelm Mummenhoff, Die Kalandsbruderschaft in Recklinghausen (1354 - 1789) Schluß, Vestische Zeitschrift, Bd. 34, 1927, S. 44 -74, S. 67. 1614 war Adolf von Schawenburgh gerichtsfrone.
4Familie Busch - Stipendium Schaumburg/ Heger, unveröffentlicht, Stadtarchiv Recklinghausen, R III Nr. 881. verheiratet mit N. Storps ??????.
5Clemens Steinbicker, Eine Recklinghäuser Türkensteuerliste aus dem Jahre 1574 und ihre Auswerung in genealogischer Sicht, S. 104.
6Edmund Schröder, Recklinghäuser Familien Bd. 2, S. 93. Geburtsdatum
S. 244: zahlte Schatzungsgelder bis 1648; wohnte 1642 bei ihrem Sohn Friedrich an der Kunibertstr., nach 1643 im Domkapitelshaus, Im Rom 3.
16509. Else Koene
1Clemens Steinbicker, Eine Recklinghäuser Türkensteuerliste aus dem Jahre 1574 und ihre Auswerung in genealogischer Sicht, in: Beiträge zur westfälischen Familienforschung, Bd. 33-35, 1975-77, S. 72-127, S. 104.
2Edmund Schröder, Recklinghäuser Familien Bd. 2, Recklinghausen 1993, S. 93, Stadtarchiv Recklinghausen, G 155. Geburtsdatum
S. 244: zahlte Schatzungsgelder bis 1648; wohnte 1642 bei ihrem Sohn Friedrich an der Kunibertstr., nach 1643 im Domkapitelshaus, Im Rom 3.
8254. Arnoldus von Schaumburg
1N. Tönnissen, Ein nekrologisches Verzeichnis von Essener Kanonichen 1580 - 1712, Beiträge zur Geschichte von Stadt und Stift Essen, Bd. 33, 1911, S. 188 - 191, S. 191. 1712, 21. Maii obiit Arnoldus Schaumburg, Recklinghus., Canon. Diac.
2Theodor Esch, Geschichte der Pfarre zum heiligen Petrus in Recklinghausen, Recklinghausen 1903, S. 68, Stadtarchiv Recklinghausen, F 1077. Vikar in der Vikarie Unser lieben Frauen zur Not bis 1677.
3Paul Krajewski, Inventarverzeichnisse der katholischen Pfarrarchive im Amt Marl, Vestische Zeitschrift Bd. 70-72, 1966/70, S. 133 - 189, S. 177, Stadtbibliothek Essen, TH 39, 70-72. Notarielle Requisition in usumrnoldi Schawenberg in Bossendorf betr. die Verhältnisse der Pastorat zu Bossendorf, 1663 April 20.
4Westfälische Geschlechter Bd.6, Deutsches Geschlechterbuch Bd. 184, Limburg 1980, S. 146 Stammfolge Humperdinck. Jodocus (Jobst) Ludwig Uphoff oo Recklinghausen vor 1680 Anna Gertrud Schauenburg (Schaumburg) * ebd. vor 1655, + ebd. zwischen Mai 1716 und Jan. 1718
- Tochter von Arnold Sch., Domkapitularischer Kölnischer Verwalter der Güter im Vest Recklinghausen u. d. Anna Maria Estinghausen aus Oelde.5Edmund Schröder, Recklinghäuser Familien Bd. 2, Recklinghausen 1993, S. 244, Stadtarchiv Recklinghausen, G 155. Vikar von 1630 bis 1667 am Beneficium compassionis maria virginis; Studium in Köln; am 11.10.1650 genannt als Pastor zu Bossendorf; belehnt mit dem Gut Arlinghof.
6Familie Busch - Stipendium Schaumburg/ Heger, unveröffentlicht, Stadtarchiv Recklinghausen, R III Nr. 881. Pasotr in Hamm et Bossendorf, obiit 1720.
8254. Johannes von Schaumburg
1Edmund Schröder, Recklinghäuser Familien Bd. 2, Recklinghausen 1993, S. 244, Stadtarchiv Recklinghausen, G 155. gestorben in Sachsen; Franziskaner seit 1640
könnte aber auch ein Sohn des Arnold von Schaumburg gewesen sein.
16510. Henrich Markfeld
1Th. Baader, Örtlichkeitsnamen des Kirchspiels Datteln, Vestische Zeitschrift Bd. 56, 1954, S. 5 -23, S. 18/19. "MARKFELD (Unterbauerschaft von Pelkum), 1298 Marcvelde, bedeutet "in dem Außenbezirk, der Mark, d.h. die Bauerschaftsgrenzzone bildet". Da die Mark gewöhnlich aus Wald bestand, so schließt dieser Begriff zugleich den der "Waldebene" ein und zugleich die Vorstellung von der Einhegung durch Baumbestand. Insofern sschließt dieser Begriff eng an den Begriff "HAG, HAGEN"an. FELD as. afries. ags. feld, engl. field bedeutet "Ebene, Fläche", MARKFELD also "Ebene des Markenwaldes"."
2Edmund Schröder, Recklinghäuser Familien Bd. 2, Recklinghausen 1993, S. 249, Stadtarchiv Recklinghausen, G 155.
8255. Margeretha Markfeld
1Edmund Schröder, Recklinghäuser Familien Bd. 2, Recklinghausen 1993, S. 249, Stadtarchiv Recklinghausen, G 155.
8286. Hinderich Große Boymann gnt. Schulte zu Rebbelmund
1Dr. Ludwig Bette, Geschichte der Familie Schulte Rebbelmund, Gladbecker Blätter 24 Jg. 1938 S. 69 - 92 Felix Post Gladbeck Hochstr. 5. * am 19. Februar 1638 zu Bottrop-Welheim
Aus dem Tagebuch des Hinderich Grosse Boyman:
"Geboren des nachtes nach ascher mitwoch, nach mitter nacht zwischen
dem 18. und 19.februar."
+ am 26. Mai1715 in Gladbeck-Rentfort.
Wohnorte: Bottrop
Hof Schulte Rebbelmundt in Rentfort (Haus Nr.1)
Hinderich Grosse Boymann gt Schulte Rebbelmund hatte zwi. 1682 und 1694
das Amt des Kirchmeister der St. Lamberti Pfarre inne.
Hinderich Grosse Boyman nimmt den Namen Schulte Rebbelmund an, indem er
die Erbtochter des Hofes heiratet.
Er konnte lesen und schreiben und fuehrte ein Tagebuch.2Dr. Ludwig Bette, Geschichte der Familie Schulte Rebbelmund.
8286. Bernard Große Boyman gnt. Nessel
1Volker Niermann, Homepage A Volker Niermann, http://www.volker-niermann.de/ahnen.
2Homepage Mendler Klaus, http://www.noctivagus.net/mendler/genealogie/.
16574. Hermann Krewel(Im Kreul)
1Volker Niermann, Homepage A Volker Niermann, http://www.volker-niermann.de/ahnen.
16575. Helena Weibrocks
1Volker Niermann, Homepage A Volker Niermann, http://www.volker-niermann.de/ahnen.
8287. Hermann Kreul
1Homepage Peter Peine, www.peine-ahnen.de.
8287. Gertrud Kreul
1Homepage Peter Peine, www.peine-ahnen.de.
16576. Jürgen Schulte Nünning
1Walter Heinzmann, Kleine Middeldorf, 17.11.2009.
16577. Kunne zu Merbeck
1Walter Heinzmann, Kleine Middeldorf, 17.11.2009.
16588. Herman Hovescheid gen Deimelsberg
1Walter Heinzmann, Kleine Middeldorf, 17.11.2009.
16589. Anna vom Deimelsberg
1Walter Heinzmann, Kleine Middeldorf, 17.11.2009.
16590. Berndt Keverloh
1Walter Heinzmann, Kleine Middeldorf, 17.11.2009.
16600. Dierich Vieffhaus
1Walter Heinzmann, Kleine Middeldorf, 17.11.2009.
16601. Ermken Nn
1Walter Heinzmann, Kleine Middeldorf, 17.11.2009.
16916. Johann Hachmann
1Gladbecker Zeitung, Erbhöfe in Gladbeck, Stadtarchiv Gladbeck. Gladbecker Zeitung StA Gladbeck. Die Familie Hachmann wird zum erstenmal erwähnt in einer Urkunde vom 06.Juni 1576, die im Pfarrarchiv von St. Lamberti ruht. Diese hat folgenden Wortlaut:
„Anno 15.06. den seften Juni hefft Johan Hachman, als eer lach in lyfflicher krancheit, doch guder vernunfft, myt wyllen Elizabeth syner eelichen huesfrowen (Hausfrau) vor my Valentin Welinck pastoren to Gladbeck in bywesen heren Johans van Alen vicarii und Claes Marcus, tunc vice custodis (Vizeküster) gegeven den armen twyntich daler belacht an Claeslinchoff (?) (geliehen an Claes Linchoff?) und eyn daler belacht an Johan to Quelink (geliehen an Jhann Queling) to eynen ewygen gebruck (zu ewigem Gebrauch). Synen brederen und suster die sestich daler, belacht an Jakob van der Capellen mynt der vervallen pension (für seine Brüder und seine Schwester 60 Taler, geliehen an Jakob von der Capellen, Herrn zu Wittringen, mit den verfallenen Zinsen), und my pastoren vors. Eynen goldgulden. Actum ut scripsi.
Valentinus Welick pastor gui scripsi.“.2Gladbecker Zeitung, Erbhöfe in Gladbeck.
16917. Elizabeth N.N.
1Gladbecker Zeitung, Erbhöfe in Gladbeck, Stadtarchiv Gladbeck. Gladbecker Zeitung StA Gladbeck.
16928. Dietrich Große Boyman(zur großen Boy)
1Volker Niermann, Homepage A Volker Niermann, http://www.volker-niermann.de/ahnen.
8464. Hilda Große Boyman
1Volker Niermann, Homepage A Volker Niermann, http://www.volker-niermann.de/ahnen.
8464. Heinrich Große Boyman
1Volker Niermann, Homepage A Volker Niermann, http://www.volker-niermann.de/ahnen.
19008. Johannes Diefenbach
1My Heritage srg, https://www.myheritage.de.
19026. Kler Lagers
1My Heritage srg, https://www.myheritage.de.
19088. Jacob Geyer
1anestry.de PrauseRode_Aktuell, anestry.de.
19168. Andreas Schnellbächer
1Homepage Familieforschung Wolf, http://wolf.ourewald.de.
19169. N.N. Golch
1Homepage Familieforschung Wolf, http://wolf.ourewald.de.
19170. Hans Weber
1Homepage Familieforschung Wolf, http://wolf.ourewald.de.
19171. Anna N.N. - Weber
1Homepage Familieforschung Wolf, http://wolf.ourewald.de.
9585. Elisabeth Weber
1Homepage Familieforschung Wolf, http://wolf.ourewald.de.
19172. Leonhard Schwebel
1Homepage Familieforschung Wolf, http://wolf.ourewald.de.
19173. Margaretha Bender
1Homepage Familieforschung Wolf, http://wolf.ourewald.de.